Lieber Josef, der Arzt möge ein entzündetes Gemeinwesen im Hof und Bistum heilen: schonend, bei Tumoren invasiv, vereinzelt durch zeitnahe Selbstheilung.
Der Leitende möge eigene Abhängigkeiten sehen und professionelle den nur sympathischen Berater*innen vorziehen.
Der Seelsorger könnte zwischendurch das Milieu wechseln: Gottesdienste im Gefängnis, Gespräche in einer Notunterkunft.
Der Glaubende wird das wichtigste Sakrament des trinitarisch-diakonischen Gottes würdigen: den verletzten Menschen.
Lege dich weiterhin in Gottes Hand, erkenne die Finger dieser Hand und vertrau ihnen.
Guten Flug.
Bernd Kopp

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